25.09.15

The World without books | Extraordinary means

Hallo ihr Lieben,

Heute ist es an mir die „World without books“ Reihe fortzusetzen. Ich werde euch ein englisches Buch vorstellen. Es heißt „Extraordinary means“ und wurde von Robyn Schneider geschrieben.


Zuerst einmal, worum geht’s? Der 17-jährige Lane wird mit einer medizinisch nicht heilbaren Art von Tuberkulose diagnostiziert und findet sich kurz darauf in einem Sanatorium namens Latham House wieder. Mit einem Sensor am Handgelenk der seine körperlichen Werte aufzeichnet begibt er sich auf die Reise in eine neue Welt. Das Leben, wie er es kannte, wird nie wieder gleich sein und Lane merkt schnell, dass die Krankheit nun die Regeln schreibt. Alle um ihn, wie er selbst auch sind schwach und sie wissen, dass jeden Moment einer von ihnen sterben könnte. Mit diesem Gedanken im Kopf lernt er Sadie kennen, und lieben. Für Lane und auch Sadie ist diese Liebe wie eine Auszeit vor der Krankheit, doch diese holt beide sehr schnell wieder ein.

Die Geschichte ist lustig, spannend und traurig. Man wird gefesselt und kann so schnell das Buch nicht wieder weglegen. Es zeigt einem wie das Leben manchmal sein kann, schmerzhaft und ungerecht, jedoch auch wie Menschen die man liebt einem über das Leid hinweghelfen können. Wenn man dieses Buch liest wird man schmunzeln aber ganz sicher auch weinen. Es geht einem unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Zumindest erging es mir so. ;)

Ich hoffe ich konnte euer Interesse wecken und verabschiede mich hiermit. Hoffentlich bis bald,


eure Ines.

(Bild von http://645e533e2058e72657e9-f9758a43fb7c33cc8adda0fd36101899.r45.cf2.rackcdn.com/harpercollins_us_frontbookcovers_298W/9780062217165.jpg )

24.09.15

Miami Photo Diary | Miami Beach, Lincoln Road (2)

Hallo ihr Lieben!

Nach fast einem Monat habe ich endlich den zweiten Miami Post für euch! In diesem Teil werde ich euch einfach einige Bilder von Miami Beach zeigen; vom Strand, an welchen wir immer gegangen sind, von der Lincoln Road, DER Straße in Miami Beach und auch was mir sonst noch so vor die Linse gekommen ist während meines Alltages dort! Anstatt noch viel weiter unnötig rumzureden werde ich einfach jetzt mit den Fotos loslegen und euch die nötigen Erklärungen dazu geben! :)

Die folgenden Bilder wurden auf der Lincoln Road (und auf dem Weg dorthin) aufgenommen. Wir hatten ziemlich Glück, denn diese wunderschöne und auch sehr belebte Straße war nicht mal zehn Minuten zu Fuß von unserem Schlafplatz. Dies war auch der Grund warum wir doch ziemlich oft dort waren, ob um Shopping zu betreiben oder einfach nur um die tolle Atmosphere zu genießen - manchmal auch beides :D Übrigens durften dort keine Autos fahren, weshalb man wenigstens in diesem Teil von Miami Beach keine Angst haben musste, überfahren zu werden. Anstatt von Autos war die Lincoln Road von Palmen besetzt ;)






 Dieses Bild ist, offensichtlich, nicht mehr in der Lincoln Road enstanden, sondern am Strand, welchen ich und meine Freundin immer besucht haben. An diesem Strandabteil war deutlich weniger los, sodass es die ganze Sache noch besser gemacht hat.


 Auch solchen Kerlen wie diesem hier ist man dort ziemlich oft begegnet, sie liefen einfach frei herum!


Charlotte ♥


18.09.15

The World without Books | Papertowns

Hallo ihr Lieben!

Heute fängt endlich ( mit etwa drei Wochen Verspätung) die World without books - Reihe an, und ich freu mich schon wahnsinnig darauf, künftig meine Leseerfahrungen mit euch zu teilen, und dies jede Woche! :) Wie ihr am Titel bereits erkennen könnt stelle ich euch heute das Buch Papertowns von John Green vor, dem Autor von The Fault in Our Stars. Bevor ich euch jedoch meine Meinung zum Buch schreibe, folgt hier eine kleine Zusammenfassung, sprich der Buchdeckeltext. :)



Solange Quentin denken kann, ist Margo für ihn das begehrenswerteste Mädchen überhaupt. Doch je näher er ihr kommt, desto rätselhafter und unerreichbarer wird sie. Und dann steht Margo eines Nachts plötzlich vor seinem Fenster und bittet ihn um Hilfe: Er soll sie auf ihrem persönlichen Rachefeldzug begleiten und Freunden, die sie enttäuscht haben, einen Denkzettel verpassen. Quentin macht mit. Für eine Nacht wirft er alle Ängste über Bord. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden. Quentin sucht sie verzweifelt und findet Spuren, die ganz bewusst gestreut wurden. Um Margo zu finden, taucht er ein in ihr Universum und folgt ihr quer durch die USA. Es ist eine Reise zu einer Frau, die viel mehr ist, als er sich je erträumt hat, und zugleich ganz anders, als er je hat wahrhaben wollen.

Das war nun für die, die das Buch noch nicht kennen und nun interessiert sind. Insgesamt hat das Werk ja ziemlich gute Kritiken bekommen, soweit ich das jetzt mitbekommen habe. Es wurde ja jetzt auch verfilmt. Für die, die es interessiert: Ich habe mir den Film noch nicht angesehen und weiß auch noch nicht ob ich es tun soll. Die Geschichte an sich fand ich eigentlich ganz gut, mir gefällt auch der Schreibstil des Autors, das Englisch ist verständlich und ich musste nicht jedes dritte Wort nachsuchen. Insgesamt eigentlich eine ganz gute Lesebeschäftigung, ein Buch, von dem man auch so schnell nicht die Finger lassen kann. Wenn man bis drin ist ist es schwer, das Lesen zu unterbrechen, da es doch ziemlich spannend ist. Nun hatte ich mir als Leser doch einen aufregenden, schönen Schluss gewünscht und auch vorgestellt - dieser hat mich jedoch entäuscht. Für mich passt dieses Ende einfach nicht zum Rest der Geschichte, es ist fast zu langweilig, zu abrupt. Das fand ich wirklich recht schade, da es mir irgendwie das ganze Buch vermiest hat. Gut, das ist jetzt auch etwas übertrieben, und vielleicht bin ich es auch nur, der dieses Ende nicht gefällt... Aber wie gesagt, ich fand es doch entäuschend. Das muss jedoch, wie gesagt, nichts heißen und sollte euch auch nicht vom Lesen aufhalten, da es doch insgesamt eine sehr spannende, interessante und mitreißende Lektüre ist und ich es doch weiterempfehlen kann!

Bis bald,

Charlotte.

07.09.15

Song of the week | Cher Lloyd Sirens

Hallo ihr Lieben!

Heute melde ich (Charlotte) mich mal wieder, leider erneut mit einem Song of the week. Ich hätte gerne etwas anderes gepostet als dies, da das bereits das Thema vom letzten Post war, jedoch ging es nicht anders. Heute ist Montag und da will ich mich an meinen Zeitplan halten. ;) Letzte Woche kamen auch keine anderen Posts da ich zurzeit arbeite (Ferienjob) und mir schlicht und einfach die Zeit fehlt. Ich hoffe ihr versteht das, aber nach dieser Woche geht es wieder normal weiter.


Mein 'Song of the week' ist heute "Sirens" von Cher Lloyd. Ich bin vor kurzem auf dieses Lied gestoßen, ganz zufällig, und es hat mir von Anfang an super gut gefallen, die Melodie, die Stimmkraft... Erst später habe ich dann auch über die ernsten, wahren Hintergründe des Songs erfahren. Cher Lloyd singt in diesem Lied über ihre Kindheit, die Verhaftung ihres Vaters und wie schwer diese Zeit für sie und ihre Mutter war. Sie gesteht, dass die Emotionen aus dem Video alle echt sind, hervorgerufen durch die Erinnerungen. Diese ganze Hintergrundgeschichte lässt mich das Lied nur noch mehr lieben, es ist unfassbar mutmachend und kraftaufbauend, Aber hört euch selbst hinein und lasst euch von Cher Lloyd's Stimme bezaubern!



Wie gefällt euch das Lied? Und was ist euer "Song of the week", oder euer Lieblingslied momentan?

Charlotte