18.09.15

The World without Books | Papertowns

Hallo ihr Lieben!

Heute fängt endlich ( mit etwa drei Wochen Verspätung) die World without books - Reihe an, und ich freu mich schon wahnsinnig darauf, künftig meine Leseerfahrungen mit euch zu teilen, und dies jede Woche! :) Wie ihr am Titel bereits erkennen könnt stelle ich euch heute das Buch Papertowns von John Green vor, dem Autor von The Fault in Our Stars. Bevor ich euch jedoch meine Meinung zum Buch schreibe, folgt hier eine kleine Zusammenfassung, sprich der Buchdeckeltext. :)



Solange Quentin denken kann, ist Margo für ihn das begehrenswerteste Mädchen überhaupt. Doch je näher er ihr kommt, desto rätselhafter und unerreichbarer wird sie. Und dann steht Margo eines Nachts plötzlich vor seinem Fenster und bittet ihn um Hilfe: Er soll sie auf ihrem persönlichen Rachefeldzug begleiten und Freunden, die sie enttäuscht haben, einen Denkzettel verpassen. Quentin macht mit. Für eine Nacht wirft er alle Ängste über Bord. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden. Quentin sucht sie verzweifelt und findet Spuren, die ganz bewusst gestreut wurden. Um Margo zu finden, taucht er ein in ihr Universum und folgt ihr quer durch die USA. Es ist eine Reise zu einer Frau, die viel mehr ist, als er sich je erträumt hat, und zugleich ganz anders, als er je hat wahrhaben wollen.

Das war nun für die, die das Buch noch nicht kennen und nun interessiert sind. Insgesamt hat das Werk ja ziemlich gute Kritiken bekommen, soweit ich das jetzt mitbekommen habe. Es wurde ja jetzt auch verfilmt. Für die, die es interessiert: Ich habe mir den Film noch nicht angesehen und weiß auch noch nicht ob ich es tun soll. Die Geschichte an sich fand ich eigentlich ganz gut, mir gefällt auch der Schreibstil des Autors, das Englisch ist verständlich und ich musste nicht jedes dritte Wort nachsuchen. Insgesamt eigentlich eine ganz gute Lesebeschäftigung, ein Buch, von dem man auch so schnell nicht die Finger lassen kann. Wenn man bis drin ist ist es schwer, das Lesen zu unterbrechen, da es doch ziemlich spannend ist. Nun hatte ich mir als Leser doch einen aufregenden, schönen Schluss gewünscht und auch vorgestellt - dieser hat mich jedoch entäuscht. Für mich passt dieses Ende einfach nicht zum Rest der Geschichte, es ist fast zu langweilig, zu abrupt. Das fand ich wirklich recht schade, da es mir irgendwie das ganze Buch vermiest hat. Gut, das ist jetzt auch etwas übertrieben, und vielleicht bin ich es auch nur, der dieses Ende nicht gefällt... Aber wie gesagt, ich fand es doch entäuschend. Das muss jedoch, wie gesagt, nichts heißen und sollte euch auch nicht vom Lesen aufhalten, da es doch insgesamt eine sehr spannende, interessante und mitreißende Lektüre ist und ich es doch weiterempfehlen kann!

Bis bald,

Charlotte.

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